Also dann pflücken wir mal zer...
yomu lesen
yoma mizenkei
yomanai nicht lesen. Wie kane tensen schon gesagt hat, verhält sich na(i) ("es gibt nicht") wie ein Adjektiv
yomanakute die te-Form von yomanai. Sie verknüpft das Verb mit dem folgenden. Die te-Form kann nicht nur "und" bedeuten sondern auch Folgen darstellen.
ikenai ist die Katekei (仮定形) von iku und bedeutet "es geht nicht, es ist unmöglich". Ikenai ist etwas höflicher als "dame".
mo ist eigentlich der Partikel für "auch" und ersetzt die Partikel "ga" und "wa". "Mo" kann an "te" angeschlossen zu werden, um den Halbsatz mit der te-Form zu thematisieren.
Also:
Code:
yoma - na - kute - mo - ike-masen.
[I]lesen nicht und Thema geht nicht. [/I]
Wenn es um das Nicht lesen geht, geht es nicht.
Nicht lesen geht nicht
Lesen müssen.
Man kann aber, auf einer tieferen Höflichkeitsebene, auch
"Yomanakutemo dame" sagen. Das ist aber sehr direkt