(24.06.15 21:50)moustique schrieb: Ich bin zu alt, fuers programmieren geworden.
Das geht nicht mehr in meinen Kopf hinein.
Kann ich verstehen. Ich habe das auch jahrelang versucht, immer ohne Erfolg. Jetzt in letzter Zeit komme ich mal ein bisschen herein, aber ob das zu produktiv anwendbaren Kenntnissen wird? Ich hatte halt nur immer im Hinterkopf gehabt, dass du das programmiert hättest

Von Informatikern wird ja oft gesagt, dass Programmieren ja nicht so schwer wäre, aber da kann ich genau so gut sagen, dass Japanisch ganz einfach wäre.
(24.06.15 21:50)moustique schrieb: Ich bleib bei meinem alten Programm und geb hinein, was ich benoetige. Mit der Zeit bleibt doch was haengen. Aber ja, auf einem Tablett, haette man es mitnehmen koennen.
Egal, bei Java hat es ja schon mal funktioniert, so koennte es auch spaeter mit Tablett gehen.
Oder vielleicht mit einem Kindle?
Ich weiss ja auch nicht, was man alles damit anstellen kann?
Ob es dafuer eine Tastatur gibt?
Ob man nach Text suchen kann?
Und dergleichen mehr.
Also ein Tablet/Handy ist schon auf jeden Fall gut zur Ergänzung und für solche kleineren Tools. Bei mir hat z.B. Aedict mein Denshijisho praktisch ersetzt, wenn ich mal ein Buch lese, weil ich es immer dabei habe (und es dank Wadoku teilweise mehr Einträge hat als das Denshijisho).
Einen PC können die Geräte aber nicht ersetzen.