Ja, diese Kanjikarten hatte ich mir mal bei Amazon angeschaut.
(30.03.19 08:59)Lasse-kun schrieb: Und danach füge ich fürs behalten der Lesungen die Kanjis als Übersetzung und die Lesungen als Vokabel in eine App namens Lernbox ein. (So sehe ich beim lernen in der App also erst die Kanjis und muss dann die Lesung eintippen)
Also fragst du dich so nach den Lesungen ab, und hast das nicht zusätzlich so, dass die Lesung die 'Frage', und das Kanji die 'Antwort' wäre, oder? (Hatte das erst falsch verstanden.)
Zitat:Und wie du ja schon meintest, zum Behalten der Schreibweise benutze ich die App Kanji Teacher. Denn das gute an diesen Apps ist vor allem: Egal wo ich bin und gerade Zeit zum lernen habe, ich kann immer mein Handy rausholen, und lernen.
Ich hätte keine Lust, mit Apps zu lernen, aber dieses immer und überall damit lernen zu können, wenn man gerade Zeit hat, scheint wirklich praktisch zu sein.
Zitat:Du hast ja gesagt, dass du Lernbücher für Kinder benutzt, was ja eine gute Lösung für dein Problem ist! Jedem das was ihm liegt 
Und wie klappt das bei denen denn genau? Also ich meine, steht da ein Weg um sich die Schreibweise zu merken, oder die Lesung, oder Beides?
Ja klar, die Lesungen stehen drin. Allerdings nicht alle, sondern oft nur diejenigen, die in dem Schuljahr gelernt werden sollen.
"Weg um sich die Schreibweise zu merken" - hmm, so Geschichten wie z.B. bei Heisig gibts nicht. Aber einige schreiben was zum なりたち, also wie das Kanji entstanden ist; was die einzelnen Elemente darstellen, aus denen es zusammengesetzt ist. Das ist immer wieder interessant, und manchmal hilft das auch beim Merken von dem Kanji. Manchmal ist es mir aber auch zu kompliziert, oder ich verstehs nicht so richtig. ^^
Falls du dir mal ein paar Beispielseiten anschauen möchtest, es gibt da zufällig einen Thread zu genau dem Thema
Thread-japanische-Kanjibücher-für-Kinder