Zitat:Ich hoffe, doch stark, das war satirisch gemeint. Ansonsten könnte man sich einige Jahre Studium sparen. (Sprich: Ich habe keine Ahnung vom Fach, kein Talent und keinen Spaß an der Sache, kann aber toll recherchieren, also Abschluss her!)
Bin aber durchaus auch der Ansicht, dass man mal vorher selber mal ausführlicher guckt, ehe man andere fragt. Das sollte man im Studium schon hinkriegen.
Öhm... NEIN! Das war keineswegs ironisch gemeint! Um ein spezielles Thema zu recherchieren, braucht man sehr viel Fachwissen,das man sich im Laufe des Studiums aneignen muss. Der zweite wichtige Punkt ist die Aufarbeitung seiner Recherche in Form einer Hausarbeit. Das nennt man dann wissenschaftliches Arbeiten, das primäre Ziel eines Studiums. Z.B. als Magister ist man dann in der Lage eine gestelltes Problem wissenschaftlich aufzuarbeiten. Wenn Du mal fertig bist, wirst Du sehen, dass auf Dich Themen zukommen, mit denen Du bisher nicht vertraut warst. Beherrscht Du die Methodik nicht, ist Feierabend. Da nützt Dir dann auch Dein so schwer erarbeitetes Fachwissen nichts.
Zieht man Japan als Beispiel heran, so stellen große Firmen keineswegs nur Wirtschafts- oder Jurastudenten ein. Das Wichtige ist nur,
dass man studiert hat. In Deutschland hat man das nur noch nicht verstanden und wie es scheint, wird das auf der Universität auch nicht gelehrt. Natürlich muss man als, z.B. Sinologe sein Fach verstehen, wenn man sich später mit China beschäftigen will. Jedoch nicht jeder übt seinen Fachbereich nachher auch aus.